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Jahresabschluss 2011

Die derzeitige Zinssituation für festverzinsliche Wertpapiere macht allen Stiftungen das Leben schwer. Wertpapiere die fällig werden, können nur mit hohem Zinsverlust neu angelegt werden. Übergangsweise wird die Stiftung die schwelle daher beschlossen, mit einem geringen Anteil ihres Vermögens in dividendenstarken Aktien zu investieren, die den Anlagekriterien der Stiftung entsprechen. Solange die schwelle nicht allein auf die Vermögenserträge angewiesen ist (derzeit 45 bis 50% des Haushaltsvolumens), sondern die Hälfte ihres Haushaltes durch Spenden finanziert, müssen keine größeren Einschnitte in den Aktivitäten vorgenommen werden.

Im Jahr 2011 gaben wir 142.700 Euro für unsere eigenen Projekte aus, 22.600 Euro für unsere Kooperationsprojekte, 34.700 Euro für Förderprojekte und 56.200 Euro für den Bremer Friedenspreis der Stiftung die schwelle.